Willkommen bei unserem großen Temperafarben Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Temperafarben. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die richtigen Temperafarben für dich zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Temperafarben kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Temperafarben bestehen aus Farbpigmenten, Bindemittel und einer Wasser-Öl-Emulsion.
  • Temperafarben werden meist selbst hergestellt. In den meisten Fällen wird Ei- und Kaseintempera verwendet.
    Durch die kurze Haltbarkeit, komplizierte Herstellung und Schwierigkeiten in der
  • Anwendung sind Temperafarben nicht für Anfänger geeignet. Auch Künstler verwenden Temperafarben eher selten.

Temperafarben Test: Das Ranking

Platz 1: Nerchau Temperafarben (20 ml) 12 Farben

Die Nerchau 1048891 Temperafarben werden in einem Set aus 12 Farben mit jeweils 20 ml angeboten. Das Set bietet dir eine gute Farbauswahl mit folgenden Farben: Deckweiß, Echtgelb, Orange, Englischrot, Zinnoberrot, Magenta, Violett, Ultramarinblau, Cölinblau, Smaragdgrün, Lichter Ocker, Elfenbeinschwarz.

Von Käufern wird besonders die gute Farbqualität und Leuchtkraft geschätzt. Die Temperafarben haben eine gute Deckkraft und lassen sich einwandfrei vermischen. Es sind auch Bilder im Aquarellstil möglich.

Die Farben können auf verschiedenen Maluntergründen verwendet werden. Egal ob Aquarellpapier, Zeichenkarton oder Spanholz. Sie verlieren dabei nicht an Deckkraft. Die Farben sind nicht giftig und eignen sich gut für die Schule und kleine Kinder.

Platz 2: Herlitz Temperafarben 10 Tuben je 16ml

Die Herlitz 8543058 Temperafarben werden in einem Set aus 10 Tuben mit jeweils 16 ml angeboten. Das Set bietet eine solide Farbauswahl und eignet sich sehr gut für den Kunstunterricht in der Schule.

Die Farben lassen sich mit Wasser verdünnen und gut mischen, ohne dabei an Farbintensität zu verlieren. Das Überdecken und Übermalen ist kein Problem.

Platz 3: Koh-I-Noor Temperafarben 10er Set 19ml Tuben

Die Koh-I-Noor Temperafarben kommen in einem Set aus 10 Farben mit jeweils 19 ml. Das Set bietet eine gute Farbauswahl mit folgenden Farben: Titanweiß, Zitronengelb, Krapplack, Kobaltblau, Ultramarinblau, Hellgrün, Dunkelgrün, Siena gebrannt, Elfenbeinschwarz.

Die Farben eignen sich sowohl für professionelle Maler als auch für den Kunstunterricht sehr gut. Die Temperafarben sind in ihrer Zusammensetzung dickflüssig und lassen sich leicht mit Wasser verdünnen.

Kunden schätzen besonders die hohe Deckkraft und die einfache Handhabung. Nach dem Trocknen sind die Farben stark und lichtecht.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Temperafarben kaufst

Was sind Temperafarben?

Temperafarben werden aus Farbpigmenten zusammengesetzt, die mit Bindemittel aus einer Wasser-Öl-Emulsion gebunden sind. Zusätzlich kann der wässrige Anteil der Emulsion auch Leime enthalten.

Für wen eignen sich Temperafarben?

Echte Temperafarben werden eher selten von Hobbymalern verwendet, weil das Herstellungsverfahren und der Umgang Erfahrung erfordert.

Aufgrund der kurzen Haltbarkeit sind Temperafarben teuer und halten nur mit einem hohen Anteil an Konservierungsmittel. Aus diesem Grund stellen Künstler ihre Farben selbst her. Dieser Vorgang bedarf allerdings an Erfahrungen und ist besonders für Anfänger schwer abzuschätzen.

Auch der Umgang mit Temperafarben ist nicht ganz einfach und bedarf an Erfahrungen und Wissen. Temperafarben müssen durch leichtes Streichen in mehreren Schichte aufgetragen werden.

Es ist schwer abzuschätzen, wie intensiv die Farben sein müssen, da sie im trockenen Zustand deutlich kräftiger ausfallen. (Bildquelle: pixabay.com / Bru-nO)

Was kosten Temperafarben?

Zwischen den verschiedenen Anbietern von Temperafarben gibt es eine große Preisspanne.

Bei der Auswahl ist zu beachten, dass Temperafarben in unterschiedlichen Größen angeboten werden. Sie werden zum Beispiel in 1 Liter Flaschen oder in kleinen Tuben je 16 ml verkauft.

Gewicht Preisspanne
100 ml 1,32€ – 10,00€

Für ein Set aus 12 Farben je 16 ml bezahlst du im Schnitt 15€. Temperafarben kannst du auch einzeln in unterschiedlichen Größen kaufen.

Wo kann ich Temperafarben kaufen?

Temperafarben findest du in Kaufhäusern, im Künstlerbedarf und in diversen Online-Shops.

Wir haben dir eine Liste aus den Online-Shops erstellt, die die meisten Temperafarben verkaufen:

  • amazon.de
  • shop.labbe.de
  • betzold.de
  • bueromarkt-ag.de
  • bueroshop24.de

Alle Temperafarben, die wir auf dieser Seite vorstellen, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Shops versehen. Hast du Temperafarben gefunden, die dir zusagen, kannst du sofort zuschlagen.

Welche Alternativen gibt es zu Temperafarben?

Der Begriff Tempera wird häufig fälschlicherweise verwendet um Gouchefarben zu benennen. Tempera und Gouche sind zwei unterschiedliche Farbsorten. Sie unterscheiden sich in der Zusammensetzung und Oberflächenbeschaffenheit.

Das Bindemittel für Gouchefarben basiert auf Gummi-Arabicum oder anderen Leimbindern, Pigmenten und Wasser. Sie sind im Gegensatz zu Tempera immer wasserlöslich und trocknen matt.

Um mehr über Gouchefarben zu erfahren, haben wir dir ein passendes Video mit den wichtigsten Eigenschaften und einem Beispiel, wie man mit Gouachefarben malt, herausgesucht.

Gouchefarben werden nicht nur von Künstlern, sondern auch im Hobby- und Schulbereich eingesetzt, weil sie sich gut mischen lassen und schnell trocknen. Sie lassen sich einfach verdünnen und sind auswaschbar. Dadurch eignen sie sich besonders gut für Kinder. Flecken können problemlos entfernt werden.

Typ Inhaltsstoffe Oberfläche
Gouche Wässriger Anteil:
Gummi Arabicum und/oder andere Harzlösungen
Wasserlöslich, Matt, Deckend
Tempera Wässriger Anteil:Gummi Arabicum, Ei, Kaseinlösung, Ölhaltiger Anteil: Trocknende Pflanzenöle und/oder Harzlösungen Wasserabweisend, Matt bis glänzend, Transparent bis deckend

Weitere Alternativen zu Tempera sind Acryl und Aquarell.

Acrylfarben Test 2019: Die besten Acrylfarben im Vergleich

Entscheidung: Welche Arten von Temperafarben gibt es und welche ist die richtigen für dich?

Temperafarben werden je nach Art des wässrigen Emulsionanteiles unterschieden. Sie werden beispielsweise in Kasein-, Ei-, Stärke- und Wachstempera unterteilt.

Die wichtigste Arten sind nach wie vor Ei- und Kaseintempera. Sie haben wasserlösliche Eigenschaften und bringen damit einige Vorteile in der Malerei mit sich.

Kaseintempera

Das Bindemittel für Farbpigmente in Kaseintempera basiert auf Kasein, einem Milcheiweiß. Dazu wird Wasser und ein ölhaltiger Anteil beigemischt. Dieser kann aus Lein-, Mohn-, Sonnenblumen- oder Walnussöl bestehen.

Kaseintempera ist leicht zu verarbeiten und hat eine hohe Deckkraft.

Eitempera

Eitempera besteht zu gleichen Anteilen aus Wasser, Eigelb und Leinöl. Je nach der gewünschten Deckkraft, werden Farbpigmente hinzugefügt.  Zur Verdickung kann Chamois-Kreide hinzugefügt werden.

Eitempera hat eine starke Leuchtkraft und eine immer stärkeren Deckkraft mit dem hinzufügen von Farbpigmente.

Was zeichnet Temperafarben aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Temperafarben haben eine hohe Altersbeständigkeit. Risse, die zum Beispiel bei der Ölmalerei auftreten, sind kein Problem.

Temperafarben trocknen verhältnismäßig langsam. Das hat den Vorteil, dass sie eine lange Zeit noch bearbeitet werden können.

Vorteile
  • Alterungsbeständigkeit
  • Trocknen langsam
Nachteile
  • Begrenzte Haltbarkeit
  • Komplizierte Herstellung
  • benötigt Erfahrung

Temperafarben sind durch den hohen Eiweißgehalt begrenz haltbar und verderben sehr schnell. Aus diesem Grund werden sie im Handel nicht so häufig angeboten. (Bildquelle: pixabay.com / Couleur)

Die Herstellung von Tempera ist nicht einfach. Es bedarf an Erfahrungen und Wissen, um die richtigen Mischverhältnisse zu erzeugen.

Auch das Malen mit Tempera ist nicht einfach und erfordert viel Übung. Der Richtige Umgang mit dem Pinsel und der Deckkraft der Farben muss gelernt werden.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Temperafarben vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an Temperafarben entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du Temperafarben miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Farbqualität
  • Gesundheitsgefahr
  • Öl-/Wasseranteil
  • Menge

In folgenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Farbqualität

Die Farbintensität und Lichtbeständigkeit unterscheiden sich bei Temperafarben stark voneinander. Temperafarben werden in verschiedenen Qualitätsstufen und für verschiedene Zielgruppen angeboten.

Temperafarben für Kinder haben eher eine schlechtere Qualität und Lichtbeständigkeit. Das bedeutet, die Farben strahlen nicht so schön und bleichen in der Sonne aus.

Temperafarben für Profis sind im vergleich intensiver und lichtbeständiger. Möchtest du also länger etwas von deinem Kunstwerk haben, solltest du auf die Farbqualität achten.

Gesundheitsgefahr

Besonders für Kinder ist die Frage nach der Gesundheitsgefahr wichtig. Kleine Kinder verwendet Farben oft mit den Händen und nicht zu selten gelangt Farbe in den Mund.

Möchtest du sichergehen, dass die Farben unbedenklich sind, solltest du Temperafarben kaufen, die für Kinder geeignet sind. Diese Farben fallen unter die Bestimmungen für Spielzeuge.

Noch unbedenklicher sind jedoch Farben, die du selbst herstellst, mit natürlichen Zutaten. So weißt du ganz genau, was beigesetzt wurde und kannst die Entscheidung treffen, welche Zutaten für dein Kind unbedenklich sind.

Öl-/Wasseranteil

Egal ob du Temperafarben kaufen oder herstellen möchtest, entscheidet der Öl- und Wasseranteil über ihre Eigenschaften. Wie bei der Ölmalerie, unterscheidet man auch bei Temperafarben zwischen mageren und fetten Farben.

Typ Eigenschaften
Fette Farben Wasserbeständig, Glänzend, Flexibel, Einfache Verblendung, Ölbläschen nach dem Trocknen
Magere Farben Wasserempfindlich, Matt, Unflexibel, Härtere Kanten, Wasserbläschen nach dem Trocknen

Farben mit weniger Öl sind wasserempfindlich, matter und schwieriger zu verblenden. Das bedeute, sie lassen sich auch im Aquarellstil verwenden.

Je höher der Anteil an Öl in den Farben, desto wasserbeständiger, glänzender und flexibler ist der Farbfilm. Dadurch lassen sich die Farben einfacher miteinander vermischen und erzeugen weichere Kanten.

Menge

Welche Anzahl und Größe an Farben du benötigst, hängt ganz davon ab, was du damit machen möchtest.

Temperafarben werden in kleinen Tuben und in großen Flaschen angeboten. Möchtest du lediglich im Hobbybereich neben anderen Alternativen ab und zu mal zu Tempera greifen, werden dir kleine Tuben reichen.

Möchtest du jedoch regelmäßig auf großen Maluntergründen Temperafarben verwenden, solltest du darüber nachdenken, dir große Flaschen zuzulegen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Temperafarben

Kann ich Temperafarben selbst herstellen?

Temperafarben werden bereits seit dem Mittelalter hergestellt. Heute sind sie etwas aus dem Mode gekommen. Dennoch bringen Temperafarben einige schöne Effekte mit sich und lassen sich wunderbar Zuhause herstellen. Künstler greifen kaum auf fertige Temperafarben aus der Tube und der Flasche zurück.

Nach der Herstellung solltest du Temperafarben rasch verwenden und nach einigen Tagen im Kühlschrank, aufbrauchen.

Wir haben dir ein Rezept für das Herstellen von Eitempera herausgesucht und beschrieben.

Für Eitempera brauchst du folgende Zutaten:

  • Ei
  • Wasser
  • Leinöl
  • Pigmente
  1. Ei, Wasser und Leinöl in einem Verhältnis von 1:1:1 bereitstellen.
  2. Ei und Leinöl in eine Flasche geben und kräftig mischen.
  3. Im nächsten Schritt gibst du das Wasser hinzu und mischst die Zutaten erneut.
  4. Anschließend verrührst du die gewünschte Menge an Farbpigmenten mit der Emulsion. Die Konsistenz machst du von deiner gewünschten Deckkraft abhängig.
  5. Zum Andicken kannst du Kreide unterrühren. Zum verdünnen kannst du Wasser unterrühren.

Damit du dir das ganze besser vorstellen kannst, haben wir dir ein passendes Video mit einer Anleitung zur Herstellung von Eitempera herausgesucht.

Sind Temperafarben auswaschbar?

Temperafarben sind in den meisten Fällen auswaschbar. Den Fleck solltest du dennoch rasch mit Seife entfernen, solange die Farben nicht trocken sind.

Auch auswaschbar deklarierte Farben können auf manchen Textilien unwiderrufliche Flecken hinterlassen. Eine Garantie vom Hersteller wird nicht übernommen.

Im folgenden die Meinung des Industrieverbandes Schreiben, Zeichnen, Kreatives Gestalten E.V. dazu:

Die aufgetragenen, getrockneten Farben lassen sich aus den meisten Textilien weitgehend entfernen. Jedoch besteht bei einigen Farben eine gewisse Gefahr des Einwanderns (Migration) aus der applizierten Farbe in Materialien wie Textilien, Kunststoff oder Lack. Die Schlussfolgerung, dass Malfarben auf Wasserbasis auch restlos mit Wasser entfernbar bzw. ab- und auswaschbar seien, trifft daher nicht zu.

Welche Utensilien brauche ich für Temperafarben?

Hast du dich bereits für Temperafarben entschieden, stellt sich die Frage, welches Zubehör du benötigst, um ein angenehmes Malerlebnis zu bekommen.

Wir haben dir eine Liste mit dem wichtigsten Zubehör zusammengestellt:

  • Maluntergrund
  • Pinsel
  • Malspachtel
  • Zutaten

Maluntergrund

Durch die besonderen Eigenschaften von Temperafarben solltest du als Maluntergrund Holz nehmen.

Eine flexible Leinwand ist kein guter Untergrund. Temperafarben können spröde sein, was dazu führt, dass Risse entstehen. Außerdem können sich Bildträger durch die hohe Oberflächenspannung verziehen. Dadurch ist Holz am besten geeignet.

Pinsel

Für die Verwendung von Temperafarben werden keine besonderen Pinsel benötigt. Einfache Pinsel mit einer guten Qualität sind ausreichend.

Die Auswahl solltest du auch davon abhängig machen, auf welchem Maluntergrund du Temperafarben verwenden möchtest. Danach richtet sich auch oft die Größe der Pinsel aus.

Malspachtel

Um die Pigmente mit der Emulsion zu vermischen, brauchst du eine Malspachtel. Sie ermöglicht dir, die Pigmente zu einer schönen Paste zu verrühren.

Außerdem kannst du sie verwenden um Effekte beim Malen zu erzeugen. Mit der Spachtel kannst du deinem Bild Tiefe verleihen und die Effekte des Lichtes für dich nutzen.

Zutaten

Möchtest du Temperafarben selbst herstellen, wirst du Zutaten benötigen. Für Eitempera brauchst du beispielsweise Wasser, Leinöl, Ei und Farbpigmente.

Weiter oben haben wir dir unter dem Punkt ‚Tempera selbst herstellen‘ ein Rezept und das passende Video zur Verfügung gestellt. Dort findest du die wichtigsten Angaben.

Wie lange sind Temperafarben haltbar?

Temperafarben haben eine sehr kurze Haltbarkeit. Selbst die mit Konservierungsmitteln versetzten Temperafarben halten sich nicht lange.

Es ist wichtig den Schraubverschluss nach jeder Anwendung gründlich zu reinigen. Anderenfalls lassen sich die Tuben nicht gut verschließen und trocknen wesentlich schneller aus. (Bildquelle: pixabay.com / Henra)

Selbstgemachte Temperafarben haben eine deutlich kürzere Haltbarkeit. Nach der Herstellung sollten sie möglichst am gleichen Tag verbraucht werden. Im Kühlschrank halten sie einige Tage.

Versetzt mit ein bis zwei Tropfen Nelkenöl, lässt sich die Haltbarkeit um ein paar Tage verlängern.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/experiment-pigment-8294649.html

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Tempera

[3] https://www.oelbilder-oelmalerei.de/fachartikel-zur-oelmalerei/infos-zu-temperafarben/

[4] https://ewima-isz.de/deutsch/aufgaben/index.html

Bildquelle: pixabay.com / Pexels

Bewerte diesen Artikel


44 Bewertung(en), Durchschnitt: 4,00 von 5
Redaktion

Veröffentlicht von Redaktion

Die Redaktion von KREATIVBIBEL.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.